Welcher Schweißtyp bin ich? Tipps und Tricks für jede Form des Schwitzens

Schwitze ich zu viel oder ist es normal

Schweiß wird von vielen als ein unangenehmes Übel wahrgenommen.

Er ist nass, je nach körperlicher Anstrengung kalt, und führt zu unangenehmen Gerüchen.

Vor Allem wenn er in Situationen außerhalb sportlicher Aktivitäten auftritt, kann er wirklich lästig sein, und man würde am liebsten etwas gegen die Schweißbildung unternehmen.

Dabei ist die Ausscheidung von Schweiß eine sehr wichtige Funktion unseres Körpers.

Zu welchem Schweiß Typ gehöre ich
Zu welchem Schweiß Typ gehöre ich?

Wenn es zu einer körperlichen Anstrengung durch Sport, hohe Temperaturen oder emotionalen Stress kommt, dann erteilt das Gehirn den Befehl, die Schweißdrüsen zu aktivieren.

Darauf tritt Schweiß aus, und durch die Verdunstung des Schweißes auf der Haut, kommt es zum bekannten kühlenden Effekt.

Nur so können wir zu Höchstleistungen auflaufen, und kriegen nicht bereits nach der kleinsten Anstrengung einen Hitzschlag.

Doch schwitzen ist nicht gleich schwitzen, denn unterschiedliche Menschen können durchaus ein abweichendes Schwitzverhalten aufweisen.

Daher stellen wir Ihnen hier die unterschiedlichen Schweißtypen vor, und was das über Sie aussagen könnte.

Regulärer “normaler” Schweißtyp

Wenn Sie zu diesem Schweißtypen zählen, dann ist bei Ihnen keinerlei Grund zur Sorge.

Doch was macht ein reguläres Schwitzverhalten aus?

Das lässt sich zum Beispiel daran feststellen, dass Sie nur in Situationen schwitzen, die dies auch körperlich oder psychisch rechtfertigen.

Im Berufsleben haben Sie nur in Extremsituationen Schweißausbrüche, ansonsten bleiben Sie den ganzen Tag über trocken.

Schweißgeruch ist für Sie nur selten ein Problem. Hier brauchen Sie sich keine Gedanken zu machen, bei Ihnen sollte soweit alles in Ordnung sein.

Mittelstarker Schweißtyp

Wenn Sie zu diesem Typen gehören, dann kann es durchaus auch vorkommen, dass Sie in etwas aufregenderen Momenten ins Schwitzen kommen.

So können zum Beispiel ein leichter Anstieg der Temperatur oder des Stresslevels zu erhöhtem Schweißaufkommen führen.

In dieser Situation muss man ganz einfach selbst einschätzen, ob man es für zu viel hält, oder noch alles im Rahmen ist.

Wenn es doch zu unangenehm wird, dann sollten eventuell Vorbeugungen getroffen werden, die das erhöhte Schweißaufkommen reduzieren.

Ein einfaches Antitranspirant Deo könnte hier bereits Abhilfe verschaffen.

Schwitzen ohne körperliche Betätigung normal
Schwitzen ohne körperliche Betätigung normal?

Starker Schweißtyp

In diesem Fall kommen Sie auch in Ruhemomenten ganz schnell Mal ins Schwitzen. Zudem tritt Schweiß an eher ungewöhnlichen Stellen, wie dem Hand- oder Fußrücken auf.

Weiterhin kann es zur Tröpfchenbildung kommen, und der Schweiß tropft auch schonmal herunter.

In diesem Fall könnte genauso wie beim Mittelstarken Schweißtyp ein Antitranspirant helfen, doch es gibt weitere Tricks, mit denen Sie die Schweißbildung verringern können.

So können Sie mit regelmäßigem Duschen, guter Hygiene und einem gesunden Wasserkonsum, vor Allem die unangenehme Geruchsbildung verhindern.

Dazu gibt es Produkte wie Schweißpads oder Anti-Schweiß Shirts, Blusen gegen Schwitzen und Unterwäsche, die das Problem unter Kontrolle bringen können.

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Mit uns kommen Sie hoffentlich bald nicht mehr so schnell ins Schwitzen.

Ihr Team von Drywear.

Warum schwitzen wir? Mythen und Fakten rund um das Thema Schweiß

Mythen über Schwitzen

Manche werden hier sagen, welch blöde Frage. Denn die Bildung von Schweiß ist ein natürlicher und wichtiger Prozess zur Abkühlung des Körpers.

Jeder Mensch schwitzt und das ist auch völlig in Ordnung so.

Besorgniserregend wäre es erst dann, wenn man nicht mehr schwitzen würde!

Unsere Schweißdrüsen scheiden vor allem beim Sport oder in Stresssituationen Flüssigkeit und Salze aus.

Dies kühlt den Körper durch die Verdunstung der Flüssigkeit herunter und wirkt beruhigend. So können wir auch unter starken Belastungen noch einwandfrei funktionieren.

Ohne Schweiß würde unser Körper innerhalb kurzer Zeit überhitzen.

Doch Schweiß ist nicht immer gleich Schweiß.

In manchen Fällen muss man hier je nach Umständen differenzieren, ob es sich um eine normale Schweißbildung handelt, oder es doch ein anderer Auslöser als körperlicher oder psychischer Stress sein könnte.

Fakten über Schweiss
Fakten über Schweiss

Dies ist vor allem unangenehm in Situationen, in denen man keine Kühlung braucht und überhaupt möchte.

So kann es passieren, dass man selbst in Ruhemomenten auf der Arbeit oder zuhause anfängt zu schwitzen.

Woran genau liegt das? Dazu mehr im Folgenden.

Normales Schwitzverhalten oder doch krankhaftes Schwitzen – Unterschiede erkennen

Die Unterschiede zwischen übermäßigem Schwitzen und normalem Schwitzen verschwimmen oft, denn Schwitzen ist von sehr vielen Faktoren anhängig, darunter:

  • Körpergewicht
  • Ernährung
  • Intensität und Häufigkeit von Sport
  • Genetische Veranlagung
  • Eingenommene Medikamente oder Präparate
  • Und viele weitere Faktoren

Daher ist es pauschal nicht zu sagen, ob man nun wirklich unter einer krankhaften Schweißbildung leidet, oder alles noch im Rahmen des Normalen ist.

Schwitzen beim Sport
Schwitzen beim Sport

Schwitzen beim Sport

Bei normalem Schwitzverhalten sind die Indizien ganz einfach zu erkennen. Hier Schwitzen Sie nur in Situationen, in denen Ihr Körper auf Hochtouren läuft, wie zum Beispiel beim Sport oder bei extremer Hitze.

Hier benötigt Ihr Körper eine Abkühlung, und sorgt dafür, dass es Ihnen weiterhin gut geht.

Aber auch in Situationen mit starkem emotionalem Stress ist es nicht unüblich, dass es zu einer verstärkten Schweißbildung kommt.

Menschen mit psychischen Problemen zum Beispiel, können eine vermehrte Schweißbildung erfahren.

Dies hat jedoch keinen Zusammenhang mit einer krankhaften Schweißbildung.

Schwitzen durch Stress

Anders ist es bei Menschen, die in Alltagssituationen, ohne jeglichen Stress anfangen zu schwitzen. Hier kann es sein, dass es sich um eine krankhafte Schweißbildung handelt.

Wenn das Problem sehr akut ist, dann lässt sich der Besuch beim Arzt empfehlen.

Andernfalls sind Aspekte wie gute Körperpflege essenziell.

Ernährung gegen Schwitzen

Zudem ist ein ausgewogenes Leben mit Sport und gesunder Ernährung, ein gutes Mittel für zahlreiche Symptome in Körper und Geist.

Wenn das nicht hilft, dann gibt es zahlreiche Produkte, die die Schweißbildung unter Kontrolle bringen können.

So können Antitranspirante von der Apotheke hier schnelle und einfache Abhilfe schaffen.

Spezialisierte Kleidung, die Schweiß über Membranen verdunsten lässt, und dabei die Oberbekleidung, wie ein Hemd oder eine Bluse trocken hält, sind gute Wege, um sich den ganzen Tag über gut zu fühlen, trotz Schweißbildung. Auch eine schweißfeste Boxershorts kann Ihnen helfen.

Allgemein sollte man sich nicht zu viele Gedanken um die Schweißbildung machen, denn es gibt viele Wege diese aktiv zu steuern.

Für eine schnelle Lösung, um Schweißgeruch und Schweißflecken zu reduzieren, empfehlen wir Ihnen unsere hochwertigen Anti-Schweiß T-Shirts für Herren und Anti Schweiß Blusen für Damen.

Und wenn das alles nichts hilft, dann wird Ihnen Ihr Hausarzt gerne weitere Empfehlungen geben. Wir hoffen dieser Artikel konnte Ihnen weiterhelfen und wünschen Ihnen gutes Gelingen!

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Haben Sie Fragen? Unser Team von Drywear steht Ihnen gerne zur Verfügung!

Hyperhidrose oder normale Schweißbildung – Symptome erkennen und bekämpfen

Hyperhidrose oder normale Schweißbildung – Symptome erkennen und bekämpfen

Der Begriff Hyperhidrose stammt aus dem griechischen und bezeichnet eine übermäßige Bildung von Schweiß. Doch nicht jede Person, die viel schwitzt, leidet zwangsläufig unter einer chronischen bzw. krankhaften Schweißbildung.

Daher muss man hier lernen, die Symptome erfolgreich zu erkennen, und gegebenenfalls notwendige Schritte einzuleiten, um die unangenehmen Folgen zu minimieren.

Generell ist Schweiß nämlich unser Freund, denn ohne Schweiß könnten wir nicht zu den Höchstleistungen auflaufen, die wir dauerhaft an den Tag legen.

Schweißbildung kühlt den Körper, und über die Schweißdrüsen werden ungewollte Stoffe aus dem Körper ausgeschieden.

Daher sollte man nicht immer alles darangeben, die Schweißbildung zu unterdrücken.

Anders ist die natürlich bei einer krankhaften Schweißbildung, denn hier kommt es auch in Situationen, in denen weder körperlicher noch psychischer Stress vorliegt zu einer erhöhten Bildung von Schweiß.

Wie man diese Situation erkennen kann, erklären wir im Folgenden.

Mittel gegen Hyperhidrose
Mittel gegen Hyperhidrose

Schweißbildung an ungewöhnlichen Körperstellen können ein Indiz auf Hyperhidrose sein

Es gibt für einen Arzt zahlreiche Methoden, wie Hyperhidrose erkannt werden kann. Hierfür gibt es verschiedene Tests.

Doch bevor man panisch zum Arzt läuft sollte man eventuell erst selbst überlegen, ob es wirklich eine Hyperhidrose sein kann. Hierbei kann man zunächst schauen in welchen Situationen und an welchen Körperstellen die Schweißbildung auftritt.

Wenn bei erhöhtem körperlichem oder psychischem Stress eine starke Schweißbildung auftritt, dann ist dies definitiv kein Indiz auf krankhaftes Schwitzen. Bei Hyperhidrose handelt es sich um eine Krankheit, bei der das Schwitzen nicht von externen Faktoren ausgelöst wird.

Hyperhidrose an der größe der Schweißflecken erkennen

Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn man trotz körperlicher und innerlicher Ruhe stark schwitzt. Am Durchmesser der Schweißflecken unter den Achseln kann darauf gemessen werden, wie stark die Form der Hyperhidrose ausgeprägt ist:

  • Leichte Form: 5-10cm
  • Mäßig starke Form: 10-20cm
  • Stark ausgeprägte Form: Über 20cm

Dies ist jedoch bei weitem keine genaue Bestimmungsmethode. Weitere Indizien sind die Schweißbildung an ungewöhnlicheren Stellen an Fußsohlen, Fußrücken und Handrücken. Vor Allem bei der Bildung von Schweißperlen in Ruhemomenten könnte es sich um eine Hyperhidrose handeln.

Die beste Empfehlung, die wir Ihnen hier geben können, ist Ihren Hausarzt zu besuchen, der Ihnen mit verschiedenen Empfehlungen oder sogar Behandlungsmethoden dabei helfen kann, das Problem in den Griff zu bekommen.

Doch auch ohne Ihren Arzt gibt es ein Paar Tipps und Tricks, die Ihren Alltag erleichtern können. Dazu mehr im nächsten Abschnitt.

Übermäßige Schweißbildung mit einfachen Mitteln bekämpfen

Mit bereits einfachen und wenig kostspieligen Mitteln kann man vor allem leichtere Formen der Hyperhidrose ganz ohne weitere Eingriffe oder Medikamente in den Griff bekommen. Zunächst sollte man auf die eigene Gesundheit achten – trotz Schweißbildung sollte immer ausreichend Wasser getrunken werden.

Wassermangel stresst den Körper nur noch mehr, und verhindert bei weitem nicht das Schwitzen. Schlimmer noch, wird der Schweiß nicht mehr durch viel Wasser verdünnt, wodurch eine sehr viel stärkere Geruchsbildung auftritt. Über den Schweiß gehen auch viele Minerale verloren, also ist eine ausgewogene Ernährung sehr wichtig, damit keine Mangelerscheinungen das Problem noch verschlimmern können.

Hyperhidrose oder normale Schweißbildung – Symptome erkennen und bekämpfen
Hyperhidrose oder normale Schweißbildung – Symptome erkennen und bekämpfen

Mittel gegen Hyperhidrose

Weiterhin gibt es zahlreiche Produkte, die das Schwitzen regulieren können.

Angefangen bei Antitranspirant Deo, ist dies ein gutes Mittel, um die Schweißbildung zu regulieren. Schweißpads, die in Apotheken und Drogeriemärkten erhältlich sind, können Achselschweiß auffangen und die Geruchsbildung verringern.

So vermeidet man unangenehme Schweißflecken. Zuletzt bieten einige Anbieter, wie zum Beispiel DryWear Anti-Schweiß Kleidung an. Diese nimmt den Schweiß über eine spezialisierte Membran auf, und lässt Ihn langsam über die Außenmembran verdunsten.

Der Vorteil hierbei ist, dass zugleich mehrere betroffene Regionen abgedeckt werden, und diese T-Shirts, Tanktops und Unterwäsche ganz einfach unter der Alltagskleidung getragen werden kann.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter www.drywear.eu.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Artikel weiterhelfen konnten, und sind zuversichtlich, dass auch Sie Ihr Leben mit oder ohne Hyperhidrose vollkommen in den Griff bekommen werden. Für weitere Informationen rund um das Thema, besuchen Sie unsere Startseite.

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Hyperhidrose – Arten und Schweregrad selbst erkennen

Hyperhidrose Was Sie sofort tun können

Hyperhidrose ist ein Begriff mit dem nicht unbedingt viele Menschen etwas anfangen können – doch wenn man von krankhaftem Schwitzen betroffen ist, dann ist es umso wichtiger, eine akute Hyperhidrose in Ihren Formen und Schweregraden unterscheiden zu können, und andere Faktoren die dieses Krankheitsbild verursachen auszuschließen.

In diesem Beitrag erklären wir auf verständliche Weise, welche unterschiedlichen Formen der Hyperhidrose existieren, und wie man diese als Ursache für übermäßige Schweißbildung ausschließen kann.

Hier erfahren Sie an welchen Körperstelle Hyperhidrose auftritt.

Zwei Arten der Hyperhidrose sind medizinisch nachgewiesen

Bei der krankhaften Schweißbildung unterscheidet man zunächst zwei Formen, die sich demnach in drei unterschiedlichen Schweregraden ausprägen können.

Von einer primären Hyperhidrose spricht man von einer Krankheit, die unter keinen Umständen von externen Faktoren ausgelöst wird.

Diese Form der Hyperhidrose wird ausgelöst durch fehlerhafte Funktionsweise der Schweißdrüsen und kann nur von einem Arzt korrekt diagnostiziert und behandelt werden.

Anders kann dies hingegen bei der sekundären Hyperhidrose aussehen, denn hier spielen externe Faktoren als Auslöser eine vorrangige Rolle, die zahlreiche Formen annehmen können.

Arten von Hyperhidrose was kann ein Arzt tun
Arten von Hyperhidrose – Was kann ein Arzt tun?

Bei beiden Arten der Hyperhidrose unterscheidet man drei Schweregrade: Von Grad 1, der leichten Form bis hin zu Grad 3, der starken Form. Grad 1 fällt vielen oft nicht als Krankheitsbild auf.

Hier bildet sich Schweiß vermehrt an Händen, Achseln und Füßen, und Schweißflecken unter den Achseln erreichen einen Maximaldurchmesser von 5-10cm.

Bei Grad 2, der mäßig starken Form, kommt es zusätzlich zur Bildung von Schweißperlen auf der Haut, und der Durchmesser der Schweißflecken unter den Achseln nimmt eine Größe von 10-20cm im Durchmesser an.

Bei der schwersten Form der Hyperhidrose, Grad 3, tropft der Schweiß zusätzlich zu Schweißperlenbildung von der Haut, und die Durchmesser des Achselschweißes nehmen über 20cm an.

Weiterhin schwitzen Betroffene am Hand- und Fußrücken, sowie an den seitlichen Rändern von Hand und Fuß.

Mehr Informationen zu den Schweregraden und die Definition von Hyperhidrose.

Methoden zur Bestimmung des Schweregrads durch Ihren Arzt

Oft verschwimmen den Grenzen zwischen den verschiedenen Schweregraden, und müssen durch einen Arzt genau untersucht werden. Um die genaue Schwere zu bestimmen, werden allgemein zwei Tests angewandt:

Qualitative Untersuchung, ob eine krankhafte Schweißbildung vorliegt

Ein vermehrtes Aufkommen von Schweiß muss nicht direkt an eine Krankheit gebunden werden.

Um dies zu untersuchen, wendet ein Arzt sogenannte Jodstärketests an, bei denen auf eine betroffene Stelle im trockenen Zustand eine Jodlösung mit Stärke aufgetragen wird. Sollte sich darauf Schweiß bilden, reagiert der Schweiß mit dem Jod, und die betroffenen Stellen erscheinen in einer Schwarz/Blauen Farbe. Dies dient einer ersten Einschätzung der Lage.

Quantitative Bestimmung der abgesonderten Schweißmengen

Ein genaueres Bild geben sogenannte quantitative Methoden, die genaue Parameter messen. Hierzu wird Filterpapier auf ein betroffenes Areal aufgelegt, und über einen klar bestimmten Zeitraum liegengelassen.

Das Filterpapier saugt sich mit Schweiß voll, und über eine Waage kann die gebildete Schweißmenge gemessen werden.

Hyperhidrose Was Sie sofort tun können
Hyperhidrose Was Sie sofort tun können

Was tun wenn keine akute Hyperhidrose nachgewiesen wurde?

Wenn keine krankhafte Schweißbildung nachzuweisen ist, man dennoch unter einer erhöhten Menge an Schweiß leidet, gibt es einfache Hausmittel, mit denen man die Symptome in den Griff bekommen kann.

Angefangen bei einfacher Körperhygiene und Antitranspirant Deos, können diese zwei Aspekte bereits einen großen Unterschied machen. Übergewicht fördert weiterhin die Schweißbildung, also kann ein gesünderer Lebensstil auch hier schnell Abhilfe schaffen.

Weiterhin gibt es einige Helfer für den Alltag.

Besonders beliebt ist derzeit Anti Schweiß Kleidung, die gebildeten Schweiß aufsaugt, und über spezielle Membranen langsam verdunsten lässt, was einen kühlenden Effekt erzeugt, der zudem zu weniger Schweißbildung führt.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in unseren Blogbeiträgen zu Anti Schweiß T-Shirts und Hyperhidrose.

Wir hoffen Ihnen hat dieser Beitrag gefallen, und konnte Ihnen einige hilfreiche Wegweiser geben.

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Hyperhidrose – An welchen Körperstellen macht sie sich bemerkbar?

Woran erkenne ich das Hyperhidrose habe?

Starkes Schwitzen und eine tatsächliche krankhafte Hyperhidrose unterscheiden sich in zahlreichen Aspekten.

Die Zeitpunkte in Situationen, in denen die Symptome auftreten, die körperliche und psychische Belastung zum Zeitpunkt des Austritts des Schweißes, sowie auch das Auftreten an gewissen Körperstellen, aus denen sonst nur selten, und unter sehr starker körperlicher Belastung tatsächlich Schweiß austreten würde.

Hier finden Sie die Definition von Hyperhidrose.

Um Ihnen einen Anhaltspunkt dafür zu geben, an welchen Körperstellen Sie Indizien auf eine akute primäre oder aber sekundäre Hyperhidrose finden können, und wann es Zeit wird, sich von einem Arzt beraten zu lassen.

Schweißbildung ist im Achsel-, Stirn-, Hand- und Fußbereich am stärksten

Die üblichen Stellen, in denen Sie unter normaler oder starker körperlicher Belastung ohnehin schwitzen würden, geben Ihnen den ersten Hinweis auf eine Hyperhidrose.

Denn die allgemeine Schweißbildung ist in diesen Bereichen üblich, da hier eine starke Hitzeentwicklung zu finden ist, und folglich auch am meisten gekühlt werden müssen.

Bei einer Hyperhidrose schwitzen Sie in diesen Bereichen jedoch auch, wenn zu dem gegebenen Zeitpunkt keinerlei körperliche oder psychische Belastung vorliegt, und die Schweißbildung zudem nicht durch Faktoren wie extremes Übergewicht oder unverträgliche Medikamente ausgelöst wird.

An welchen Körperstellen tritt Hyperhidrose auf?
An welchen Körperstellen tritt Hyperhidrose auf?

Diese Dinge müssen Sie rein objektiv versuchen zu betrachten, und können so zumindest einige Faktoren ausschließen.

Je nach Schweregrad 1, 2 oder 3 der Hyperhidrose, kommt es auch in anderen Stellen zu Schweißbildung. Diese Stellen deuten dann auf eine schwere Form der Hyperhidrose hin, die eventuell behandelt werden muss.

Beim ersten Schweregrad, kommt es nur an den üblichen Stellen zur Schweißbildung, und Schweißflecken überschreiten unter den Achseln keine 10 cm Durchmesser.

Erst ab Grad 2 kommt es am Handrücken und der Fußsohle zu Schweißbildung, während Grad 3 sich dadurch auszeichnet, dass es auch an den seitlichen Rändern von Hand und Fuß Schweiß bildet.

Weiterhin bilden sich bei Grad 3 große Schweißperlen an der Stirn, die hinabtropfen.

Anhand dieser Informationen sollten Sie bereits ungefähr einschätzen können, ob Sie eventuell betroffen sein könnten.

Im Folgenden finden Sie Informationen dazu, wie Sie auch mit einfachen Mitteln die Symptome starker Schweißbildung bekämpfen können.

Hyperhidrose oder nicht – so können Sie sich selbst helfen

Zur Bekämpfung von starker Schweißbildung gibt es einfache bis hin zu komplexeren Methoden der Bekämpfung.

Anfangen sollte man natürlich mit guter Körperhygiene und einfachen Produkten wie Antitranspirant Deos.

Wenn diese ihre Aufgabe nicht erfüllen, dann kann man dazu noch spezialisierte Produkte aus der Apotheke, wie Anti Schweiß Pads kaufen, die Achselschweiß bis zu einem gewissen Grad aufsaugen.

Hyperhidrose Körperstellen und Merkmale
Hyperhidrose Körperstellen und Merkmale

Ihre Lösung für den Alltag

Wer auf der Suche nach einer praktischen Alltagslösung ist, da bietet sich das Anti Schweiß Shirt oder Tanktop für Männer und Frauen von der Firma DryWear an.

Patentierte Membranen nehmen hier den Schweiß auf, und lassen ihn gleichmäßig verdunsten, ohne dabei die Oberbekleidung anzufeuchten.

Diese Produkte gibt es ebenfalls als Anti Schweiß Boxershorts und Kühlhandtuch.

Auf invasive Eingriffe sollte man nur in Extremfällen zurückgreifen, ansonsten existieren heute zahlreiche Produkte, die exzessive Schweißbildung erträglich machen.

Wir hoffen Ihnen hat dieser Beitrag gefallen. Lesen Sie bei uns weitere Beiträge zu diesem und zahlreichen weiteren Themen.

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Hyperhidrose oder krankhaftes Schwitzen – Definition und Erklärung

Krankhaftes Schwitzen Ursachen und Erklärung

Schweiß wird oft als ein lästiges Nebenprodukt bei körperlicher oder psychischer Belastung gesehen – dabei handelt es sich beim Schwitzen um einen lebenswichtigen Mechanismus, der unfassbar effizient die Körpertemperatur konstant hält.

Der Schweiß auf unserer Haut erzeugt durch Transpiration einen kühlenden Effekt auf der Haut, und reguliert so die Temperatur.

Daher ist es vor Allem bei starken körperlichen oder psychischen Belastungen vollkommen normal, dass ein erhöhtes Schweißaufkommen festgestellt werden kann.

Hyperhidrose hergeleitet aus dem Griechischen für hyper = über und hidros = Schweiß, versteht man aus diesem Grund nicht die Bildung von großen Schweißmengen, sondern eine chronische Fehlfunktion von Schweißdrüsen.

Dies hat zur Folge, dass Schweiß auch dann entsteht, wenn es überhaupt keinen Grund dazu gibt.

So schwitzt man auch merklich in ruhigen Momenten, in denen der Körper keine Kühlung benötigen würde.

Wenn dies regelmäßig vorkommt, so könnte es sich tatsächlich um Hyperhidrose handeln, welche eine Konsultation mit dem Hausarzt notwendig machen würde.

Hyperhidrose Symptome und Definition
Hyperhidrose Symptome und Definition

Zwei Arten der Hyperhidrose – Unterschiede und Symptome selbst erkennen

Man unterscheidet die Krankheit der Hyperhidrose in zwei Stufen und drei Härtegrade:

  • Primäre Hyperhidrose – diese ist oft genetisch veranlagt
  • Sekundäre Hyperhidrose – Auslösung durch externe Faktoren

Bei der primären Hyperhidrose handelt es sich um eine angeborene Krankheit, die oft erst spät diagnostiziert wird.

Diese kann nur von einem Facharzt behandelt werden, der sich direkt mit den Schweißdrüsen auseinandersetzen muss.

Es gibt hierbei medikamentöse Behandlungswege, aber auch kleine Eingriffe, die das Problem unter Kontrolle bringen können.

Bei der sekundären Hyperhidrose handelt es sich um eine Krankheit, die durch externe Faktoren, wie zum Beispiel andere Krankheiten oder Medikamente ausgelöst wird.

Hier gilt es zusammen mit dem Arzt die Ursachen festzumachen und nach Möglichkeit einzudämmen.

Diese Form der Hyperhidrose ist oft leichter zu behandeln, sofern die Ursache dafür gefunden werden kann.

Bei anderen Auslösern der übermäßigen Schweißbildung, wie zum Beispiel starkem Übergewicht, spricht man nicht von einer Hyperhidrose, da sie durch interne, steuerbare Faktoren ausgelöst wird.

Bei den unterschiedlichen Härtegraden der Hyperhidrose, spricht man von drei Abstufungen:

1. Grad – eine leichte Form

  • Häufig auftretende Feuchte im Achselbereich mit einem Durchmesser von etwa 5-10cm, sowie Schweißbildung an Händen und Füßen

2. Grad – mittelschwere Form

  • Bildung von Schweißperlen auf der Haut
  • Schweißflecken, die einen Durchmesser zwischen 10 und 20 cm im Durchmesser erreichen
  • Weiterhin Schweißbildung auf unüblichen Stellen, wie Hand- und Fußrücken

3. Grad – schwere Form

  • Zusätzlich zur Perlenbildung, tropft der Schweiß auch herunter
  • Schweißfleck-Durchmesser überschreiten eine Größe von 20 cm
  • Schweißbildung an unüblichen Stellen, siehe 2. Grad

Hier erfahren Sie an welchen Körperstellen Hyperhidrose auftritt.

Hyperhidrose kann nur eine von zahlreichen Erklärungen für starke Schweißbildung sein

Viele denken sofort an Hyperhidrose bei übermäßiger Schweißbildung, doch kann sie tatsächlich zahlreiche Gründe haben.

In weiteren Blogbeiträgen beschäftigen wir uns mit der spezifischen Symptomerkennung, den betroffenen Körperstellen, und wie Sie Hyperhidrose als Ursache ausschließen können.

Im Zweifelsfall sollten Sie selbstverständlich immer Ihren Hausarzt zu Rate ziehen.

Die unterschiedlichen Formen von Hyperhidrose
Die unterschiedlichen Formen von Hyperhidrose

Für eine kurzfristige Linderung der Symptome, können wir Ihnen unsere Hyperhidrose T Shirts emfehlen, die Ihnen dabei helfen werden Schweißflecken zu vermeiden und Ihren Achselschweiß stoppen.

Zusätzlich haben wir schweißfeste Boxershorts, die keine Schweißflecken entstehen lässt.

Unsere Shirts gibt es als Anti Schweiß Bluse für Damen und für als T-shirt gegen Achselnässe für Herren, sodass wir für alle eine hochwertige Lösung haben und einfach unterhalb Ihrer Kleidung anziehen können.

Weitere Beiträge aus unserem Blog:

  1. Vermeiden Sie unangenehme gelbe Flecken unter Ihren Achseln
  2. Der Grund warum Schweiß unangenehm riecht
  3. Deswegen schwitzen Sie so viel
  4. Die Entstehung von lästigen Schweißflecken und wie sie entfernt werden können
  5. So waschen Sie Schweißflecken aus Ihrer Kleidung

Warum schwitze ich so viel?

Warum Schwitze ich so viel?

Viele von uns fragen sich – warum schwitze ich so viel? Der Körper produziert Schweiß, um seine Temperatur zu regulieren.

Je mehr Sie schwitzen, desto mehr verringert sich die Körpertemperatur.

Schweiß erfüllt eine Funktion, ohne die wir nicht überleben könnten.

Der Körper versucht eine konstante Temperatur von ca. 37 Grad zu halten. Dies wird durch Schwitzen erreicht, oft unter den Achseln, im Gesicht, usw.

Auch Emotionen spielen eine Rolle

Abgesehen vom körpereigenen „Thermostat-Effekt“, ist auch das Nervensystem des Körpers eine Beeinflussung wenn es um die Schweißmenge geht.

Das bedeutet, dass die Schweißproduktion auch von den eigenen Emotionen abhängig ist. Viele von uns kennen das, besonders wenn wir nervös sind.

Schweißdrüsen unter den Achseln

Menschen haben zwischen 2 und 4 Millionen Schweißdrüsen auf dem Körper und da die Anzahl dieser Drüsen von Mensch zu Mensch stark unterschiedlich ist, schwitzen manche deutlich mehr als andere.

Die Menge an Schweißdrüsen ist vererblich, das heißt, dass Menschen mit erhöhter Schweißproduktion wahrscheinlich Familienmitglieder haben, die unter dem gleichen Problem leiden.

Wir besitzen zwei Arten an Schweißdrüsen unter der Haut, die apokrine und ekkrine Drüse.

Die ekkrinen Drüsen agieren hauptsächlich als „Thermostat“ und regulieren die Körpertemperatur. Sie sind hauptsächlich an den Fußsohlen und an der Hand zu finden, während die apokrinen Drüsen unter den Achseln und auf dem Abdomen sind.

Warum Schwitze ich so viel?
Warum Schwitze ich so viel?

Insgesamt gibt es vier Gründe, warum wir schwitzen (abgesehen von zu hoher Temperatur):

  • Sport
  • Nervosität
  • Hyperhidrose
  • Emotionen

Behandlung von Achselschweiß

Wenn Sie an extremer Schweißproduktion leiden, haben Sie vielleicht Hyperhidrose. Wenn Sie dies vermuten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der Ihnen eine klare Diagnose stellen kann. Er wird Fragen stellen, so wie: Passiert dies ständig? Passiert es in sozialen Situationen, nicht zu Hause? Am ganzen Körper, oder nur teilweise? Mit diesen Fragen kann Ihr Arzt eine korrekte Diagnose für Ihr Problem stellen.

Erhöhte Schweißproduktion kann auch durch andere Ursachen ausgelöst werden. Es kann zum Beispiel ein Symptom für eine Nahrungsmittelallergie sein oder für eine andere Krankheit, die das Nervensystem betrifft.

Ein Problem für viele

Die gute Nachricht ist, dass häufiges Schwitzen kein Gesundheitsproblem darstellt, wenn es nicht durch eine andere Ursache eintritt. Leider ist dieses Thema allerdings immer noch sehr tabu, und viele Menschen werden dadurch introvertiert und unsozial, da sie denken, dass es peinlich ist mit großen Schweißflecken aus dem Haus zu gehen.

Selbst für Experten kann dies zum Problem werden und ihr Selbstbewusstsein während einer Rede, eines Meetings, o.ä. beeinflussen, da sie befürchten, dass Schweiß durch ihr Hemd, Oberteil oder Jacke nach außen gerät.

Was kann ich tun, wenn ich so viel schwitze?

Es gibt mehrere Dinge, die Sie unternehmen können, falls Sie unter erhöhter Schweißproduktion leiden. Es gibt verschiedene schweißhemmende Deodorants, doch viele von ihnen enthalten starke Chemikalien. Wenn Sie also eine Allergie gegenüber einer bestimmten Chemikalie haben, sollten Sie zunächst die Inhaltsstoffe überprüfen.

Sie können Ihre Ernährung untersuchen, um zu überprüfen, ob Sie Änderungen vornehmen sollten.

Lesen Sie unseren Blogpost über Nahrungsmittel, die Ihre Schweißproduktion anregen können. Sie können sich außerdem eine vollständige Behandlung für Achselschweiß ansehen.

Wenn die Schweißproduktion für Sie so ein Problem ist, können Sie unsere DryWear T-Shirts mit extra Schutz für die Achseln ausprobieren.

Sie werden mit dem feinsten Modalstoff hergestellt und fühlen sich wie ein Traum auf Ihrem Körper an.

Mit einem DryWear T-Shirt unter Ihrem Hemd sind Sie bereit für einen anstrengenden Arbeitstag, für Präsentationen, Meetings und andere stressige Situationen.

Schauen Sie sich unsere Auswahl an DryWear T-Shirts an.

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